IAF GmbH – Institut für angewandte Funksystemtechnik
iaf GmbH - Institut für angewandte Funksystemtechnik
Berliner Straße 52J
38104 Braunschweig
Telefon: +49 531 - 3 79 88-0
Telefax: +49 531 - 3 79 88-30
Ansprechpartner:
Christoph Juchems
juchems(at)iaf-bs.de
Profil
Das Institut für angewandte Funksystemtechnik (IAF) GmbH in Braunschweig führt anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der digitalen Funkübertragungstechnik durch. Den Schwerpunkt der Arbeit des IAF bilden digitale Verfahren zur Übertragung hoher Datenraten über Funk für Anwendungen in den Bereichen Mobile Kommunikation und Digital Broadcasting.
Die angebotenen Dienstleistungen umfassen Systemkonzeption und Simulation, System Design und Implementierung in hardwarenahen Programmiersprachen sowie Entwicklung, Herstellung und Test von Hardwarekomponenten.
Neben den Entwicklungsdienstleistungen bietet IAF auch ein universelles Hardware Baukastensystem für den Aufbau von Prototypen an.

Philosophie
Das Ziel unseres Unternehmens ist die frühzeitige Umsetzung von neuen Technologien und Forschungsergebnissen in die Praxis. Dadurch soll die Chance der wirtschaftlichen Verwertbarkeit neuer hoch technologischer Produkte verbessert werden.
In Kooperation mit Industriepartnern und Hochschulen werden neueste Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Wireless-Technologie in leistungsfähige Experimentalsysteme umgesetzt. Dadurch wird die praktische Realisierbarkeit neuer komplexer Technologien in Form von produktnahen Prototypen gezeigt.
Die Demonstration von technischer Leistungsfähigkeit und insbesondere auch von praktischen Anwendungen neuer Technologien ist wesentliche Voraussetzung für eine spätere erfolgreiche Umsetzung in innovative Produkte.
Team
Unser Entwicklerteam besitzt langjährige Erfahrung in der Konzeption und Entwicklung funkbasierter Kommunikationssysteme. Spezialgebiet ist die OFDM Übertragungstechnik, die als Schlüsseltechnologie für zukünftige Funkübertragungssysteme gilt.
Hohe Fachkompetenz und Flexibilität ermöglichen uns die effiziente Umsetzung komplexer Entwicklungsprojekte aus einer Hand. Wir erarbeiten Konzepte und Machbarkeitsstudien, führen begleitende Systemsimulationen durch, entwickeln Hardware-, Firmware- und Software-Komponenten und bauen Prototypen und Kleinserien auf. Für die Überführung in eine Serienproduktion stehen wir ebenfalls beratend zur Seite.
Dienstleistungen
Das Leistungsspektrum der IAF umfasst die folgenden Bereiche:
Bereich Konzeption und Simulation:
Erstellung von Systemkonzepten und Machbarkeitsstudien für nachrichtentechnische Systeme
Durchführung von Systemsimulationen
Simulation und Algorithmen
Bereich Entwicklung:
Entwicklung von universellen FPGA basierten Hardware-Komponenten
Implementierung von Algorithmen für Basisband-Signalverarbeitung
Entwicklung kundenspezifischer Hardwarekomponenten
Entwicklung von Software zur Messdatenerfassung
Bereich PCB Design:
Schaltplan und PCB Design analoger und digitaler Schaltungen
Redesign vorhandener Baugruppen
Bereich Fertigung / Test:
Herstellung von Prototypen und Kleinserien
Bestückung von elektronischen Baugruppen
Test von elektronischen Baugruppen
Produkte
Für den Aufbau von sehr leistungsfähigen Prototypen mit Echtzeit-Signalverarbeitung haben wir ein umfangreiches FPGA Baukasensystem entwickelt. Daraus lassen sich individuell konfigurierbare und programmierbare Systeme zusammenstellen.
FFP Fast Flexible Prototyping:
Der FPGA Bauskasten besteht aus einem FPGA Mainboard und einer Reihe von aufsteckbaren Add-on Boards mit speziellen Funktionen:
Die aktuelle FPGA Plattform: FFP Basic bestückt mit zwei VirtexIIpro 100 FPGA
Die zukünftige Plattform: FFP Basic+ bestückt mit zwei Virtex5LX330T und zwei Virtex5SX95T
1GSPS Digital / Analog Umsetzer Modul
1GSPS Analog / Digital Umsetzer Modul
4-fach 200 Mhz Analog / Digital Umsetzer Modul
2-fach Analog / Digital und Digital / Analog Umsetzer Modul
Xilinx Virtex4Fx100 Modul mit Gigabit Ethernet Interfacde
Floating Point DSP Modul (Texas Instruments TMS320C6713)
Die FPGA Plattform kann über USB oder Ethernet Schnittstellen mit PC-Systemen verbunden werden und als „Hardware-in-the-Loop“ Komponente in Simulationstools eingebunden werden.
